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Die Anbieter im Überblick

DriveNow Logo DriveNow
Preis-Leistungs-Sieger
Platz 1
83%
06/2017
carsharing-wien.com
  • Auswahl an verschiedenen Fahrzeugklassen
  • Hochwertige Innenausstattung
  • Gute Motorisierung
    • Smartphone App mit nützlichen Funktionen
    • Drive'n Save für 0,25 € pro Minute
    • Autos mit Karte öffenbar
Anmeldegebühr
9,98 € statt 29 € + 15 Freiminuten
car2go Logo car2go
Leistungs-Sieger
Platz 2
81%
06/2017
carsharing-wien.com
  • Smart fortwo klein und praktisch in Wien
  • Günstiger Basistarif 0,31 € / Minute
  • Smartphone App mit den wichtigsten Funktionen
    • Große Anzahl an Fahrzeugen (700 Fahrzeuge)
    • Tarifmodell sehr übersichtlich
Anmeldegebühr
0 € statt 9 € + 30 Freiminuten
Promotion Code: 15C3AT7030_carsharingwien
Zipcar Logo Zipcar
Alleskönner
Platz 3
72%
06/2017
carsharing-wien.com
  • Günstige Stundentarife ab 2,70 € / Stunde
  • Verschiedene Modelle (Transporter, Familienauto, Kleinwagen)
Anmeldegebühr
5 € monatl. / 60 € jährl. / 49 € monatl.
Anbieter DriveNow Logo Preis-Leistungs-Tipp car2go Logo Zipcar Logo
Fußnoten
  1. Freiminuten für das Betanken bei Füllstand unter 25%
  2. Winter ist von 01.11. bis 31.03.
  3. Sommer ist von 01.04. bis 31.10.
Testergebnis
Preis-Leistungs-Sieger
Platz 1
83%
06/2017
carsharing-wien.com
Leistungs-Sieger
Platz 2
81%
06/2017
carsharing-wien.com
Alleskönner
Platz 3
72%
06/2017
carsharing-wien.com
Basistarif ab 0,28 € / Minute ab 0,31 € / Minute ab 3 € / Stunde
Parken 0,20 € / Minute 0,19 € / Minute -
Stationsgebunden Nein Nein Ja
Grundgebühr Nein Nein Ja
Gratis Reservierung Ja (für 15 Minuten) Ja (für 30 Minuten) Ja
Freiminuten für das Betanken 20 Freiminuten 10 Freiminuten -
Tarifmodell
  • 0,35 € / Minute
    BMW 1er, MINI, MINI Clubman, MINI Cabrio (Winter)
  • 0,38 € / Minute
    BMW i3, BMW 2er Cabrio, BMW 2er Active Tourer, BMW X1, MINI Cabrio (Sommer)
  • 0,25 € / Minute
    Drive'n Save (ausgewählte Fahrzeuge)
  • 0,31 € / Minute
    Smart fortwo
  • 0,35 € / Minute
    Mercedes-Benz I (A-Klasse)
  • 0,38 € / Minute
    Mercedes-Benz II (CLA, GLA)
  • ab 2,7 € pro Stunde
    Opel Corsa PROMO
  • ab 6,3 € pro Stunde
    Opel Corsa
  • ab 7,2 € pro Stunde
    Opel Astra Kombi, Renault Megane, Skoda Octavia
  • ab 8,1 € pro Stunde
    Opel Mokka, Nissan Primastar
  • ab 9,9 € pro Stunde
    Ford Galaxy
Anmeldegebühr Aktion!
9,98 € statt 29 €
+ 15 Freiminuten
Aktion!
0 € statt 9 €
+ 30 Freiminuten
Promotion Code: 15C3AT7030_carsharingwien
5 € monatl. / 60 € jährl. / 49 € monatl.
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Carsharing - was ist das?

Wie das Wort Carsharing schon sagt, geht es darum, dass sich beliebig viele Personen Autos teilen. Zumeist gibt es einen Carsharing-Anbieter (in Wien DriveNow, car2go und Zipcar) der die Autos zur Verfügung stellt. Der Carsharing-Anbieter agiert als Dienstleister und kümmert sich um die Wartung der Fahrzeuge - dazu gehört zum Beispiel auch das Betanken der Fahrzeuge. Der Unterschied zum klassischen Mietwagen ist, dass die Autos meist sogar Minutenweise ausgeborgt werden können und innerhalb des Geschäftsgebietes des Carsharing-Anbieters abgestellt werden können. In dem Moment wo das Auto abgestellt wird und die Miete beendet wird, steht das Auto wieder für alle zur Verfügung. Der große Vorteil ist, dass somit auch Einwegfahrten möglich gemacht werden. Beim Carsharing können die Autos zumeist sogar problemlos in Kurzparkzonen ohne Parkschein oder Parkpickerl zurückgelassen werden. Viele Anbieter verzichten auf monatliche Gebühren oder anderweitige „versteckte Kosten“. Man zahlt also nur für die tatsächliche Fahrt - ohne Nebenkosten.

Vorteile von Carsharing

  • Keine Erhaltungskosten des Fahrzeugs
  • Keine regelmäßigen Versicherungskosten
  • Flexibilität
  • Kostengünstiger als Taxi oder Uber
  • Kein Problem mit Kurzparkzonen
  • Keine Spritkosten
  • Umweltschonend
  • Immer mit neuen Autos fahren
  • Zugriff auf verschiedene Autoklassen

Nachteile von Carsharing

  • Fahrten außerhalb des Stadtgebiets womöglich teuer
  • Womöglich längerer Gehweg zum nächsten Auto
  • Smartphone mit Internet zumeist notwendig

Welche Carsharing-Anbieter gibt es in Wien?

In Wien gibt es drei Carsharing-Anbieter. Die zwei Anbieter DriveNow und car2go sind direkte Konkurrenten, deren Geschäftsmodell auf dem Free Float Modell basiert. Beide Anbieter rechnen die Miete auf die Minute genau ab und die Autos können innerhalb des Geschäftsgebietes (der Großteil Wiens) abgestellt werden. Die zwei Anbieter sind optimal für spontane Fahrten durch die Stadt. Das Angebot der beiden Anbieter ist sehr ähnlich gestaltet. Einen detaillierten Vergleich zwischen den Anbietern car2go und DriveNow gibt es im Blog-Artikel DriveNow vs. car2go.

Der dritte Anbieter Zipcar zielt eher auf Kunden ab die ein Auto über einen längeren Zeitraum ausborgen wollen. Die kleinste Verrechnungseinheit ist eine Stunde und das Auto muss beim Beenden der Miete wieder in der Station abgestellt werden, bei der es ursprünglich abgeholt wurde. Wenn man Mitglied sein möchte, muss man einen regelmäßigen Mitgliedsbeitrag bezahlen. Dies zahlt sich daher am meisten für Fahrer aus die ein Auto für eine längere Strecke benötigen oder eine Fahrt außerhalb der Stadt planen, aber kein Auto für einen ganzen Tag ausborgen wollen. Optimal ist dieses Service auch für Leute die einen Umzug in Wien planen, da große Fahrzeuge zum Transport von Möbel zur Verfügung stehen. Bei Zipcar sollte die Fahrt auf jeden Fall vorher geplant werden, da die Mietdauer im voraus angegeben werden muss.

Carsharing - wie funktioniert das?

Es funktioniert denkbar einfach. Wir möchten die funktionsweise grob anhand des Carsharing-Anbieters DriveNow beschreiben:

  1. Um Mitglied zu werden registriert man sich einfach online und bezahlt in diesem Zuge die Anmeldegebühr. Der Schritt ist innerhalb weniger Minuten erledigt.
  2. Im Anschluss besucht man einen Sixt-Standort (Partner von DriveNow), um dort die Mitgliedschaft fertig abzuschließen. Dafür muss nur der Führerschein und die Kredit- oder Bankomatkarte vorgewiesen werden. Der Mitarbeiter händigt einem nach der Anmeldung die Mitgliedskarte aus.
  3. Ab sofort kann DriveNow in vollem Umfang genutzt werden. Die Autos findet und reserviert man am einfachsten per Smartphone-App. Es gibt jede Menge DriveNow-Autos die im Geschäftsgebiet (fast ganz Wien) verteilt sind. Um ein Auto mit der Mitgliedskarte zu öffnen, muss man sie nur an den Sensor auf der Windschutzscheibe des Autos halten. Nach Hinterlegung der Mitgliedsnummer in der Smartphone-App, können Autos auch mit dem Smartphone geöffnet werden.
  4. Ist man in das Auto eingestiegen, dann sieht man, dass am Display in der Mittelkonsole ein paar einfache Schritte beschrieben sind. Sie schützen vor Fahrten durch nicht berechtigte Personen und sind notwendig, damit die Autos vom Service-Team sauber und intakt gehalten werden können. Diese Schritte müssen befolgt werden, bevor das Auto gestartet werden kann.
  5. Das Auto kann gestartet werden. Nun kann man sich frei innerhalb von Österreich bewegen.
  6. Zum Beenden der Miete muss man das Auto innerhalb des Geschäftsgebiets abstellen. Nachdem man aus dem Auto ausgestiegen ist, muss man die Mitgliedskarte an den Sensor auf der Windschutzscheibe halten, bis das grüne Lämpchen leuchtet. Erst dann ist die Miete beendet. Die Fahrtkosten werden im Anschluss automatisch vom hinterlegten Zahlungsmittel abgebucht. Die Rechnung wird einem per Mail zugeschickt.

Mehr über DriveNow erfahren

Ein DriveNow Mini wird mir der Karte aufgesperrt
Ein DriveNow Mini wird mir der Karte aufgesperrt
© DriveNow

Welche Varianten des Carsharings gibt es?

Free Float Carsharing

Das Free Float Modell richtet sich an Kunden die spontan ein Auto benötigen. Das gewünschte Auto wird per App für eine kurze Zeit reserviert. Die Miete wird kurz bevor man losfährt gestartet und gestoppt sobald man das Auto verlässt. So ist eine minutengenaue Abrechnung möglich. Im Gegenstatz zum Stationsbasierten Carsharing, kann das Auto innerhalb des gesamten Geschäftsgebietes in Wien abgestellt werden. Bei diesem Modell verzichten die Anbieter meist auf eine regelmäßige Gebühr. Somit bezahlt man ausschließlich für die Nutzung des Autos, und verliert nicht die Übersicht über die eigenen Kosten. Carsharing-Wien.com empfiehlt dieses Modell allen Personen die möglichst flexibel innerhalb der Stadt Wien fahren wollen.

Stationsbasiertes Carsharing

Wie der Name schon sagt stehen Autos bei bestimmten vom Anbieter betriebenen Stationen zur Verfügung. Das Auto wird bei einer dieser Stationen abgeholt und muss wieder zu einer Station (oft derselben von der es abgeholt wurde) zurückgebracht werden. Dieses Carsharing-Modell richtet sich an alle Personen die ihre Fahrt vorher planen und ziemlich genau wissen wie lange sie das Auto ausborgen möchten. Auf Kosten der Flexibilität ist dieses Modell dafür etwas günstiger als das Free Float Modell. Die Anbieter setzen jedoch meist auf monatliche oder jährliche Kosten, weswegen man sich vorher überlegen sollte ob man das Service auch regelmäßig benutzt. Die Anbieter stellen meist auch große Auto-Klassen zur Verfügung, um Transporte größerer Gegenstände zu ermöglichen. Es gibt leider erst wenige Anbieter die Einwegfahrten möglich machen, deswegen ist dieses Modell als Alternative zum Free floating zu betrachten. Wie praktisch dieses Modell für einen persönlich ist, hängt stark von der örtlichen Nähe der nächsten Carsharing Station zum eigenen Wohnort ab.

Privates Carsharing

Dieses Modell ist grundlegend anders als die bisher genannten Möglichkeiten des Carsharings. Beim privaten Carsharing geht es darum das eigene private Auto mit anderen Personen zu teilen. Beliebt ist dieses Modell zum Beispiel unter Nachbarn oder Bekannten die Nahe beisammen wohnen. Mittlerweile gibt es auch private Carsharing Plattformen wie zum Beispiel carsharing247, auf denen private Personen ihr Auto zum Ausborgen anbieten können. Preise können dort auf Tages-, Stunden- oder Kilometerbasis vom Anbieter definiert werden.

Wo finde ich ein Auto?

Alle Anbieter haben ein Geschäftsgebiet, welches mit der Größe ihrer Flotte mitwächst. Die Fahrzeuge der Free Float Unternehmen DriveNow und car2go können innerhalb des Geschäftsgebiets mithilfe der Smartphone-Apps gefunden und reserviert werden. Alternativ zur App kann man die Autos auch auf der Website des Anbieters suchen. DriveNow bietet die Möglichkeit das Auto per App oder Mitgliedskarte zu öffnen. Bei car2go funktioniert das Aufsperren der Autos mittlerweile ausschließlich per App. Die Anbieter haben außerdem spezielle Geschäftgebieterweiterungen an denen man die Fahrzeuge anmieten bzw. abstellen kann. Das wäre bei DriveNow: der Flughafen Wien-Schwechat und das Designer Outlet Parndorf, bei car2go: der Flughafen Wien-Schwechat, IKEA Wien Nord und die Shopping City Süd. Bei den stationsbasierten Carsharing Unternehmen muss das Fahrzeug im Voraus reserviert werden. Das kann man bei Zipcar mittels App, Website oder per Anruf.

Wie bezahlt man beim Carsharing?

Je nach Anbieter kann mit Kreditkarte und/oder per Lastschriftmandat bezahlt werden. Bei der Registrierung muss die gewünschte Zahlungsart angegeben werden.

Carsharing am Wiener Flughafen

Car2go und DriveNow bieten die Möglichkeit den Flughafen Wien-Schwechat mit einem Carsharing-Fahrzeug anzufahren und von dort in die Stadt Wien zurückzufahren. Die Anbieter verrechnen dafür eine fixe Gebühr. Insgesamt kommt einem das trotzdem wesentlich billiger als ein Flughafen-Taxi, und man ist nicht auf Freunde oder Verwandte angewiesen, die einen zum Flughafen führen oder von dort abholen. Mehr zum Thema Carsharing am Flughafen Wien kann man in diesem Blog-Artikel lesen.